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Rundreise durch Südafrikas Süden: Tipps, Route und Infos

von Alex
Rundreise-Tipps für Südafrika

Südafrika ist der absolute Streber unter den Reisezielen. Dieser eine Besserwisser, der sich einfach mit allem auskennt: mit Traumstränden und rauer Küste, mit Höhlen und Bergen, mit wilden Tieren und perfektem Wetter, mit gutem Wein und leckerem Essen. Wir waren über den Jahreswechsel vier Wochen im Süden dieses Landes auf eigene Faust unterwegs und haben eine aufregende Route und jede Menge Rundreise-Tipps mitgebracht.

Selbstfahrer-Rundreise durch Südafrikas Süden
1. Reiseroute
2. Traumhafte Umwege: weitere Highlights entlang der Route
3. Budget: Wie viel kostet die Rundreise?
4. Die wichtigsten Tipps rund um Mietwagen und Verkehrsregeln
5. Die beste Reisezeit für Südafrika

Mietwagen-Rundreise durch Südafrikas Süden: die Route

Südafrika auf eigene Faust: Start in Kapstadt

Wer einen Roadtrip durch das südliche Südafrika plant, startet meist in Kapstadt. Hier befindet sich neben Johannesburg der größte internationale Flughafen des Landes. Kapstadt ist allerdings nicht nur ein praktischer Startpunkt für unsere Rundreise, sondern auch ein wunderschöner. Die südafrikanische Metropole macht sich ihre bewegten Geschichte und ihre Diversität selbstbewusst zu eigen und kreiert mit viel Kreativität und Authentizität einen einzigartigen Ort. Dazu gehören dann eben nicht nur hippe Restaurants und ausgefallene Läden, sondern auch Spuren der rassistischen Vergangenheit und der gegenwärtigen Armut. Kapstadt regt ebenso sehr zum Denken an, wie auch zum Genießen. Und genau das macht den Zauber dieser Stadt aus. 

📌 Lesetipp: Ist Kapstadt gefährlich?

Bei einem ersten Besuch gehört die V & A Waterfront mit ihrem exzellenten Food Market, das bunte Viertel Bo-Kaap, der Botanische Garten Kirstenbosch und natürlich der Tafelberg auf die Liste der absoluten Must-Sees. Wir haben uns außerdem einen Hubschrauber-Rundflug gegönnt. Mit ca. 230 € für drei Personen war der im Vergleich zu anderen Reisezielen tatsächlich noch erschwinglich und unglaublich beeindruckend!

Blick vom Tafelberg in Kapstadt

1. Station: Hout Bay & die Kap-Halbinsel

Der Stadtteil Hout Bay liegt etwas südlich des Stadtzentrums und eignet sich perfekt als Basis für Ausflüge auf der Kaphalbinsel. Hout Bay selbst ist ein hübscher Ficherort mit einem schönen Sandstrand. Direkt ums Eck liegen der traumhafte Llandudno Beach, der berühmte Chapman’s Peak Drive (ein Muss für alle Roadtrip-Fans, auch wenn Mautgebühren von ca. 2,50 € anfallen) und das traditionsreiche Weingebiet Constantia.

Wer auf der Kap-Halbinsel unterwegs ist muss natürlich auch bis ganz in den Süden zum Cape Point und dem Kap der Guten Hoffnung. Diese beiden bekannten Orten sind Teil eines kostenpflichtigen Naturreservats (Eintritt: ca. 6 €). Wir mussten am Haupttor etwas anstehen, es hat sich aber natürlich trotzdem gelohnt! Wer etwas mehr Zeit im Gepäck hat, sollte hier auf jeden Fall seine Wanderschuhe auspacken.

Weitere Highlights auf der Kap-Halbinsel sind der schier endlose und fast menschenleere Noordhoek Beach, Muizenberg mit seinen bunten Holzhäuschen und die Pinguin-Kolonie in Simon’s Town.

2. Station: Swellendam

Swellendam erschien uns zunächst lediglich als praktischer Zwischenstopp auf unsere Rundreise von Kapstadt zur Garden Route. Weit gefehlt! Swellendam ist ein äußerst charmanter Ort, dem Sie auf Ihrem Südafrika-Roadtrip unbedingt etwas mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Vor einer dramatischen Bergkulisse verbergen sich zwischen hübschen kapholländischen Häusern tolle Restaurants und ungewöhnliche Sehenswürdigkeiten.

Das kuriose Sulina Fairy Sanctuary ist das perfekte Highlight für Familien, im Drostdy Museum kommen Geschichtsliebhaber auf ihre Kosten und im Bontebok Nature Reserve, Südafrikas kleinstem Nationalpark, können Sie die hübschen Buntböcke beobachten.

3. Station: die Garden Route & Mossel Bay

Auch wenn viele die Südküste Südafrikas mit der Garden Route gleichsetzen, beginnt die offizielle Garden-Route-Rundreise erst bei Mossel Bay. Von hier erstreckt sich dieser bekannte Küstenabschnitt der Nationalstraße N2 ca. 300 km bis nach Storms River. Südafrikas Garden Route ist für Selbstfahrer ein absolutes Muss. Hier gibt es so viele großartige Orte und Strände, dass man ständig irgendwo anhalten möchte. 

Mossel Bay zeigt direkt, was man auf den nächsten Kilometern erwarten darf. Hier können Sie am schönen Stadtstrand entspannen, einen Postkarte in einen Schuh unter einem Postbaum werfen (angeblich ist der Post Office Tree der älteste Briefkasten Südafrikas) oder eine Bootsfahrt zur Seal Island (einem Felsen voller Robben) unternehmen. Unser absolutes Highlight war allerdings das Restaurant Kaai 4 am Hafen. Hier ließen wir uns herausragendes Braai (die südafrikanische Variante des Grillens) mit Blick aufs Wasser schmecken.

4. Station: Knysna

Knysna liegt wunderschön zwischen eine ruhigen Lagune auf der einen und dem uralten Knysna Forest auf der anderen Seite. Im Gegensatz zu den Beach Towns Mossel Bay und Plettenberg Bay weht hier ein ruhigerer Wind (außer man ist wie wir zwischen den Jahren dort). Setzten Sie sich in eines der vielen Restaurants an der Waterfront, unternehmen Sie eine Wanderung durch den Wald oder genießen Sie den atemberaubenden Blick von den Knysna Heads – am besten zum Sonnenuntergang.

Wer möchte, kann außerdem die Elefanten-Waisen des Knysna Elephant Parks besuchen. Diese beeindruckenden Tiere von Nahem zu sehen und zu füttern ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsen ein einmaliges Erlebnis. 

5. Station: Port Elizabeth & Safari

Auf unserer Südafrika-Rundreise hat kein Stopp so gemischte Gefühl ausgelöst wie Port Elizabeth. PE, wie die Einheimischen liebevoll sagen, kann man wohl kaum als schöne Stadt bezeichnen. Die meisten Besucher nutzen Sie als Zwischenstopp bevor es mit dem Flugzeug weiter nach Johannesburg geht oder als Basis für Safaris. Hier am Ostkap reiht sich nämlich ein Game Reserve an das nächste. 

Ein bisschen wirkt PE auf uns wie eine Geisterstadt, in der nicht außer ganz viel Kunst zurückgelassen wurde. An einem Wochentag in den Ferien sind hier kaum Leute unterwegs, weder Touristen noch Einheimische. Dafür können wir in aller Ruhe die vielen beeindruckenden Kunstwerke rund um das Donkin Reserve betrachten. Vom dortigen Leuchtturm hat man außerdem einen guten Blick über die Stadt. Für Leute, die ungewöhnliche Orte abseits der Massen lieben, ist PE geradezu perfekt.

Auch wir machen von hier aus natürlich eine Safari. Unsere Wahl fällt auf das Schotia Game Reserve, weil dort Kinder ab drei Jahren mitfahren dürfen. In drei Stunden sehen wir Elefanten, Nashörner, Nilpferde, Antilopen, Giraffen, Zebras, Warzenschweine, ein Krokodil und gleich drei Löwen. Danach gibt’s in gemütlicher Atmosphäre leckeres Essen. Genau so haben wir uns Südafrika erträumt!

Safari auf der Südafrika-Rundreise

6. Station: Addo Elephant National Park

Der Addo Elephant National Park ist das malariafreie, südliche Pendant zum berühmten Krüger Nationalpark im Norden. Kaum irgendwo kann man so entspannt auf Selbstfahrer-Safari gehen und Südafrikas Tierwelt hautnah erleben. Ohne Frage: dieser Park ist einer unserer heißesten Südafrika-Rundreise-Tipps! Auf diversen Routen kurvten wir durch spektakuläre Natur und entdeckten alle paar Minuten ein neues Tier: Erdmännchen, Schakale, Büffel, Warzenschweine, Zebras, Löwen  – und riesige Elefantenherden! 

Die Straßen sind teils asphaltiert, teils Schotterpisten. Da die Höchstgeschwindigkeit bei 40 km/h liegt, macht das aber nichts. Im Addo Main Rest Camp gibt es ein Restaurant, einen Shop und diverse Unterkünfte. Außerdem finden Sie dort und am südlichen Eingang eine Übersichtskarte, auf der eingezeichnet ist, wo die Big 5 und andere große Tiere an diesem Tag gesichtet wurden. Tatsächlich ist dieser Nationalpark, der auch einige Inseln umfasst, einer der einzigen Orte der Welt, der alle Tiere der Big 7 beheimatet: Elefant, Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn, Weißer Hai und Wal.

Elefantenbaby auf der Südafrika-Rundreise

7. Station: Oudtshoorn

Im Addo wenden wir unseren Mietwagen wieder gen Kapstadt und treten langsam die Rückreise an. Zeit, darüber traurig zu sein, haben wir nicht, denn die Fahrt entlang der Route 62 ist auf jeden Kilometer traumhaft schön. Die karge, einsame Berglandschaft der Halbwüste Klein Karoo  ist eine unglaubliche Roadtrip-Kulisse.

Oudtshoorn ist gemeinhin als Welt-Hauptstadt der Strauße bekannt. Sie ist das Zentrum der südafrikanischen Straßenindustrie und der Besuch einer Straußenfarm ist quasi Pflicht. Aber auch abseits der riesigen Vögel hat diese Stadt einiges zu bieten. Besuchen Sie die beeindruckenden Cango Caves und wagen Sie sich auf den abenteuerlichen Swartberg Pass. Selbst wir als erfahrene Roadtrip-Fans mussten auf dieser engen Gebirgsstraße ab und an die Luft anhalten. Dafür wurden wir aber mit atemberaubenden Ausblicken belohnt.

Im Stadtzentrum lohnt sich ein Besuch des kleinen, aber informativen C. P. Nel Museum, das die Geschichte der Stadt und der Straußenindustrie erzählt.

8. Station: Stellenbosch

Zeit für Wein! Stellenbosch ist das bekannteste und größte Weingebiet Südafrikas. Nur rund eine halbe Stunde östlich von Kapstadt reiht sich hier Weingut an Weingut. Unser Tipp für Selbstfahrer: Übernachten Sie unbedingt direkt auf einem dieser Weingüter, damit Sie entspannt Weine probieren können, oder packen Sie einen abstinenten Fahrer ein. Stellenbosch ist jedoch nicht nur eine Wein-, sondern auch eine Universitätsstadt. Der perfekte, frische Ausgleich zur Weintradition.

Neben großartigem Essen und Wein hat Stellenbosch auch einige schöne Sehenswürdigkeiten zu bieten. Wir können vor allem das überraschend umfangreiche Spielzeugmuseum und den Botanischen Garten bis seinen gigantischen Wasserlilien empfehlen. 

Ziel: Kapstadt

Zurück in Kapstadt können Sie je nach verfügbarer Zeit noch so einige Sehenswürdigkeiten besichtigen. Für uns war ein Besuch von Bloubergstrand der perfekte Abschluss. Vom dortigen Strand hat man einen traumhaften Blick auf den Tafelberg.

Bloubergstrand, ein Südafrika-Rundreise-Tipp

Traumhafte Umwege: weitere Südafrika-Rundreise-Tipps entlang der Route

  1. Hermanus: Der hübsche Badeort ist besonders für Walbeobachtungen bekannt. Von August bis Oktober kann man die riesigen Meeressäuger sogar vom Ufer aus entdecken.
  2. Cape Agulas: Lange nicht so bekannt wie das Kap der guten Hoffnung und doch der eigentliche Star: Cape Agulhas ist nicht nur der südlichste Punkt Afrikas, sondern hier treffen auch der Pazifische und der Indische Ozean aufeinander.
  3. Plettenberg Bay: Ein quirliger Küstenort mit einem schönen Stadtstrand. Wer es etwas ruhiger mag, fährt ein paar Kilometer weiter zum naturbelassenen Keursboom Beach.
  4. Montagu: Dieser unaufgeregte, authentische Ort vor einer dramatischen Bergkulisse eignet sich perfekt für einen Zwischenstopp entlang der Route 62.
  5. Franschhoek: Diese Weingebiet liegt östlich von Stellenbosch und ist meist etwas weniger gut besucht. Mit einer Wine Tram können Sie sich von Weingut zu Weingut fahren lassen.

Budget: Wie viel kostet die Rundreise?

Da wir mit einem Kleinkind unterwegs waren haben wir uns für die Route recht viel Zeit gelassen und waren vier Wochen unterwegs. Wer etwas zügiger reist, schafft diese Strecke auch in zwei oder drei Wochen, wodurch das Budget deutlich sinkt.

Das Teuerste sind die Flüge. Hier müssen Sie in der Hauptreisezeit für einen Direktflug ab Frankfurt mit ca. 850 Euro rechnen. In der Nebensaison kann man auch mal ein Schnäppchen ergattern. Beim Mietwagen ab Kapstadt haben wir auf Komfort gesetzt und einen Wagen der Kompaktklasse bei einem sehr guten Vermieter gewählt. Das hat uns inklusive Top-Versicherungen 170 € pro Woche gekostet. Kleinwagen bekommt man auch schon deutlich günstiger. Bei den Unterkünften schwanken die Preise je nach den eigenen Anforderungen. Für AirBnbs oder Familienzimmer in Hotels haben wir zusammen zwischen 50 und 80 € pro Nacht gezahlt.

Der große Vorteil: sind diese Essentials gebucht, wird’s vor Ort richtig günstig. Die Kosten für Lebensmittel, Restaurantbesuche oder Kraftstoff sind deutlich geringer als in Deutschland. Für 25 € können Sie zu Zweit hervorragend Essen gehen (inklusive Wein und Nachtisch) und Benzin kostet nur ca. 80 Cent pro Liter (Stand: 1/19).

Die wichtigsten Südafrika-Tipps rund ums Fahren

In Südafrika herrscht Linksverkehr. Für alle, die noch nie auf der anderen Straßenspur unterwegs waren, ist das natürlich eine Umstellung. Allerdings lässt sich die gut meistern. Wer aufmerksam fährt, gewöhnt sich schnell um. Wenn man auf einige Besonderheiten vorbereitet ist, ist das Fahren in Südafrika ansonsten rundum entspannt:

  • Fast alle Parkplätze werden von offiziellen Parkwächter betreut, die vom Trinkgeld (selten auch von Parkgebühren) leben. Gerade wenn es voll ist, sind diese Parkwächter eine echte Hilfe und sollten mit ein paar Rand entlohnt werden.
  • Für gewöhnlich muss man nicht selbst tanken, das übernimmt ein Mitarbeiter der Tankstelle. Meist wird sogar noch einmal schnell über die Fenster gewischt bis der Tank voll ist. Auch hier ist ein kleines Trinkgeld angemessen.
  • An den meisten Kreuzungen gibt es keine Ampeln, sonder Stoppschilder. Hier gilt die Regel: Wer zuerst an der Kreuzung eintrifft, darf auch zuerst weiterfahren.
  • Ein Kreisverkehr in Südafrika ist eine kleine Herausforderung für deutsche Urlauber. Fast alle Kreisverkehre sind mehrspurig und es wichtig, dass man die richtige Spur wählt. Die Wahl der Spur hängt davon ab, welche Ausfahrt man nimmt. Wer den Kreisverkehr schon bei der ersten oder zweiten Ausfahrt verlässt bleibt außen, wer erst später wieder rausfährt wählt die innere Spur.

📌 Lesetipp: Alle Infos zu den Verkehrsregeln in Südafrika.

📌 Lesetipp: Alle Infos zur Maut in Südafrika.

Symbol Info Fahren bei Nacht
Wir haben im Vorfeld mehrfach den Tipp bekommen, bloß nicht im Dunkeln an roten Ampeln anzuhalten, da sonst die Gefahr besteht, überfallen zu werden. Wir waren zwar nur selten nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs, tatsächlich haben wir uns aber auch dann nie unsicher gefühlt, auch nicht an den Ampeln. Trotzdem ist es empfehlenswert, das Auto von Innen zu verschließen, besonders aufmerksam zu sein und Stillstand soweit wie möglich zu vermeiden.

Die Frage „Brauche ich für Südafrika einen bestimmten Mietwagen?“ lässt sich ganz schnell beantworten: Nein. Wie immer sollten Sie einen Wagen wählen, der zu Ihnen passt und sinnvolle Versicherungen ergänzen (Vollkasko ohne Selbstbeteiligung, Glas- und Reifenschutz sowie eine Haftpflicht von mindestens 1 Mio.). Die meisten Straßen auf dieser Route sind gut ausgebaut. Auf machen Wegen im Addo Elephant National Park oder auf dem Swartberg Pass wünscht man sich vielleicht kurz ein Auto mit Allrad-Antrieb, erforderlich ist es aber nicht.

Die beste Reisezeit für Südafrika

Aufgrund des milden Klimas, ist Südafrika ganzjährig ein wundervolles Reiseziel. Kälter als 10°C wird es hier auch im tiefsten Winter selten und jede Jahreszeit hat ihre ganz eigenen Vorzüge. Da das Land auf der Südhalbkugel liegt, verlaufen die Jahreszeiten gegensätzlich zu Europa. Hauptreisezeit ist der südafrikanische Sommer (Dezember und Januar). Dann reisen nicht nur sonnenhungrige Touristen aus dem Norden an, sondern auch die Südafrikaner haben rund um Weihnachten Urlaub.

Um unsere Urlaubstage optimal zu nutzen haben wir es dennoch mitten in der Hauptreisezeit nach Südafrika gewagt. Unterkünfte und Aktivitäten haben wir vorab gebucht, um Stress vor Ort zu vermeiden. Wirklich voll war es dann tatsächlich nur in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr. Da mussten wir in beliebten Restaurants an der Garden Route schon mal auf einen Tisch warten. Davor und danach konnten wir aber ganz entspannt reisen und waren oft alleine unterwegs. Touri-Hotspots wie dem Tafelberg mal ausgenommen.

Wer völlig frei entscheiden kann, reist am besten im Frühherbst (Februar/März) in den Süden Südafrikas. Dann ist das Meer aufgewärmt, die böigen Winde haben sich beruhigt und die Touristenmassen sind überschaubar. 

Noch mehr Infos gewünscht? Lesen Sie hier alles über die beste Reisezeit für Südafrika.

Alex

Ich liebe es, die Welt zu entdecken - natürlich am besten mit dem Mietwagen! Obwohl ich vom Dauer-Fernweh geplagt bin, bin ich auch immer wieder gerne zu Hause im schönen Köln. Meine wichtigsten Zutaten für eine gelungene Reise: großartige Natur und gutes Essen. Neuseeland und Südafrika haben einen besonderen Platz in meinem Reiseherz. Als nächstes geht's nach Paris und Österreich.
Alex

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