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Auto-Rundreise durch Nordirland

von billiger-mietwagen.de-Redaktion

Auf einer Rundreise durch Nordirland entdecken Sie entlang der fast 600 km langen Küstenlinie quirlige Städte, üppige Naturlandschaften und schier endlose Sandstrände mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Von urigen Pubs in Belfast über die rauen Klippen der Antrim Coast am Giant’s Causeway bis hin bis zu den historisch bedeutsamen Gotteshäusern Armaghs – Nordirland und der Norden der Republik Irland haben alles, was Reisende glücklich macht.

Egal, ob Sie auf Ihrer Nordirland-Rundreise mit Bus, eigenem Auto oder Mietwagen unterwegs sind: Auf dieser Route haben Sie die Gelegenheit, die Highlights des irischen Nordens auf eigene Faust zu entdecken.

Stationen Ihrer Auto-Rundreise durch Nordirland

Belfast Bushmills
Giant’s Causeway Derry
Glenveagh National Park Donegal
Armagh Mourne Mountains
Belfast

Fakten zur Mietwagen-Rundreise durch Südirland

Kilometer 540 km
Stationen 8
Reine Fahrtzeit 8:04 h

Karte mit den Stationen Ihrer Rundreise durch Nordirland

Grenzüberschreitung?

Auf der folgenden Route erkunden Sie nicht nur die schönsten Ecken Nordirlands, sondern entdecken auch Highlights im Norden der Republik Irland. Beide Staaten haben nach dem Karfreitagsabkommen auf Grenzen verzichtet, sodass Sie – wenn überhaupt – nur mit sporadischen Kontrollen rechnen müssen.

Allerdings ist es nach wie vor wichtig, dass Sie vorab mit dem Vermieter klären, ob er einen Grenzüberschritt mit dem Mietwagen gestattet und an welche Bedingungen dies ggf. geknüpft ist. Sollten Sie lieber in Nordirland bleiben wollen, ist das aber auch kein Problem: Ihre Auto-Rundreise durch Nordirland können Sie mit dem Mietwagen ganz flexibel gestalten – genug schöne Ecken gibt es allemal!


Start Ihrer Auto-Rundreise in Nordirland: Belfast

Nachdem Sie Ihren Mietwagen am Belfaster Flughafen abgeholt haben, geht es zunächst in die gleichnamige Hauptstadt Nordirlands. Aufgrund der Spannungen zwischen der katholischen und protestantischen Bevölkerung war Belfast bis 1994 nicht gerade ein beliebtes Reiseziel. Seit dem Waffenstillstand und infolge des Karfreitagsabkommens von 1998 hat sich Belfasts Stadtbild jedoch erheblich verändert. Heute präsentiert sich die nordirische Hauptstadt als eine der vielfältigsten Metropolen Europas, in der Sie zahlreiche beeindruckende Highlights entdecken und ein wirklich einzigartiges Flair erleben können.

irland_belfast_city_hall_98808550© kilhan – Fotolia.com

Vom zentralen Donegall-Square gelangen Sie zunächst an die pittoreske City Hall, deren imposante barocke Inneneinrichtung Sie im Rahmen einer Führung ausgiebig besichtigen sollten. Die benachbarte Linen Hall Library wurde bereits 1788 gegründet und beherbergt nicht nur eine beeindruckende Büchersammlung: Mit ihren ausgestellten Kunstgegenständen und Plakaten zur Geschichte Irlands und Belfasts – allen voran zum bewaffneten Kampf der Irish Republican Army und zum Friedensprozess – gilt sie fast als ein kleines Museum und ist für Geschichtsinteressierte ein echtes Must-see auf der Nordirland-Rundreise.

Neben dem Belfaster Castle und dem Grand Opera House sollten Sie in den Botanic Gardens auch ein wenig Zeit für das Ulster Museum einplanen. Es ist mit 8.000 km² das größte Museum Nordirlands, in dem Sie locker einen ganzen Tag verbringen können, ohne dass es langweilig wird. Falls Sie zu Beginn Ihrer Rundreise durch Nordirland nicht so viel Zeit mitbringen möchten, haben Sie am Ende der Route noch genug Gelegenheit, die Sehenswürdigkeiten Belfasts zu entdecken.


1. Station: Bushmills Brennerei – auf der Rundreise durch Nordirland die Heimat des irischen Whiskeys besuchen

Bis zur ersten Station Ihrer Nordirland-Rundreise fahren Sie rund 93 km durch das wunderschöne County Antrim. Die „Glens of Antrim“ gelten als einer der farbenfrohesten und schönsten Küstenabschnitte in ganz Europa – hier ist Fahrspaß inmitten einer wunderschönen Naturlandschaft vorprogrammiert.

Der kleine Ort Bushmills ist auch als Heimat des „Wassers des Lebens“ (ir. uisce beatha) bekannt – die 1784 offiziell hier gegründete Whiskeybrennerei Old Bushmills ist eine der ältesten der Welt und produziert seit über 400 Jahren einen der feinsten Irish Single Malt Whiskeys überhaupt. Die einzige noch produzierende Brennerei Nordirlands hat sich ihr altes schottisches Aussehen mit Pagodendächern bis heute erhalten und ist ein wahres Highlight auf Ihrer Nordirland-Rundreise.

whiskey_57456670© roostler – Fotolia.com

Auf einer Tour durch die Brennerei können Sie neben den bekannten Old Bushmill’s Malts und Blends auch den Coleraine probieren, der ursprünglich aus der nicht weit entfernt liegenden Brennerei Coleraine stammte. Die Erzeugnisse der Bushmills Brennerei sind dabei vor allem für ihren hohen Maltanteil bekannt, da sie dreifach destilliert und in Sherryfässern gelagert werden. Die Herstellung des Whiskeys wurde über die Jahrhunderte bis ins kleinste Detail beibehalten. Hier können Sie im Rahmen Ihrer Nordirland-Rundreise echten irischen Whiskey genießen und zeitgleich ein Stück bedeutender nordirischer Kulturgeschichte erleben.


2. Station: Giant’s Causeway – eine der besten Sehenswürdigkeiten Ihrer Nordirland-Rundreise

Gerade mal 5 Minuten Autofahrt von Bushmills entfernt kommen Sie an den nächsten Höhepunkt Ihrer Nordirland-Rundreise, den die Iren selbst liebevoll als ihr „achtes Weltwunder“ bezeichnen: Der Giant’s Causeway (dt. „Damm der Riesen“) ist mit seinen ca. 40.000 hexagonalen Basaltsäulen eine wahrlich faszinierende Laune der Natur. Die größten der vier-, sechs- oder achteckigen Säulen sind rund 12 m hoch und haben eine Gesteinsschicht von bis zu 25 m Dicke.

irland_causeway_111085© neropha – Fotolia.com

Während Geologen davon ausgehen, dass der Basaltdamm durch die Abkühlung heißer Lava entstanden ist, ranken sich um den Giant’s Causeway zahlreiche Legenden. Die beliebteste unter ihnen ist die Geschichte vom Riesen Finn McCool, der den Damm eigenhändig errichtet haben soll, um zu seiner Geliebten zu gelangen. Diese lebte auf der ca. 20 km entfernten schottischen Insel Staffa. Eine weniger romantische Variante der Überlieferung besagt hingegen, dass Finn McCool Streit mit dem schottischen Riesen Benandonner hatte und deshalb einen Wall zwischen Irland und Schottland errichtete.

Der 1986 zur UNESCO-Welterbestätte ernannte Giant’s Causeway führt gute 5 km die Klippen direkt am Meer entlang – ideal, um das beliebte Naturschauspiel auf einer Wandertour zu erkunden. Hier erwarten Sie auf Ihrer Rundreise durch Nordirland neben legendären Felsformationen (wie dem „Stiefel des Riesen“, seiner „Großmutter“ und der „Orgel“) ein wirklich schönes Besucherzentrum mit faszinierenden Exponaten sowie eine zauberhafte Flora und Fauna in einer einzigartigen Klippenlandschaft.


3. Station Ihrer Nordirland-Rundreise: Derry

Gute 90 km vom Reich des Riesen entfernt gelangen Sie mit dem Auto auf der Nordirland-Rundreise nach Derry bzw. Londonderry, dessen Name „Eichenhain“ bedeutet. Mit ihren rund 85.000 Einwohnern ist Derry die zweitgrößte Stadt Nordirlands und die viertgrößte der irischen Inseln.

Im nahe der Grenze zur Republik Irland gelegenen Derry lohnt sich zunächst ein Ausflug in die Altstadt, wo Sie die ca. 1,5 km lange und bis zu 8 m hohe Stadtmauer aus dem 17. Jahrhundert entlangspazieren können. Sie gilt als die besterhaltene Stadtmauer Großbritanniens und Irlands – lediglich drei Tore wurden im Verlauf der Jahrhunderte erneuert. Als nächstes geht es in die St. Columb’s Cathedral, die nicht nur die größte anglikanische Kathedrale Nordirlands, sondern mit ihrer Fertigstellung im Jahr 1633 auch das älteste Gebäude der Stadt ist.

irland_londonderry_107890842© Rolf G. Wackenberg – Fotolia.com

Neben dem historischen Rathaus der Guildhall sollten Geschichtsinteressierte unbedingt am Bloody Sunday Monument vorbeischauen, welches in Gedenken an die Opfer des Blutsonntags von 1972 errichtet wurde. In der Bogside, einem überwiegend katholischen Stadtteil Derrys, können Sie in der People’s Gallery mehrere großflächige Wandbilder bestaunen. In diesen werden neben dem Bloody Sunday auch die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung sowie Ereignisse aus der Zeit des Bürgerkrieges „The Troubles“ thematisiert.

Im mehrfach ausgezeichnetem Tower Museum erhalten Sie ferner einen guten Eindruck von der wechselhaften Geschichte der Stadt. Ein Schwerpunkt der Dauerausstellung liegt auf dem Angriff der Spanischen Armada gegen England und ihrem Rückzug über Schottland und Irland. Wer sich auf seiner Nordirland-Rundreise nicht nur amüsieren, sondern auch ein wenig über die Geschichte des Landes informieren und weiterbilden möchte, wird in Derry voll auf seine Kosten kommen.


4. Station: Glenveagh National Park – Naturparadies im Norden Irlands

Vom nordirischen Derry geht es auf der Nordirland-Rundreise nun über die Grenze in die Republik Irland nach Donegal, dem nördlichsten und viertgröβten County des Landes. Die 1.235 km lange Küste Donegals ist von hohen Klippen und ruhigen Sandstränden geprägt. Vorbei an unzähligen Wäldern, Flüssen und Seen geht es für das Natur-pur-Feeling nun in eine der Hauptattraktionen der Region: den Glenveagh National Park.

glenveagh_castle_84057201© benjaminboeckle – Fotolia.com

Unter Abenteurern und Naturfans ist der 16.000 ha große Park für seine schimmernden Seen, tiefen Schluchten und dichten Wälder bekannt. Auch befinden sich hier mit dem Mount Errigal und Slieve Snacht die beiden höchsten Berge der Countys. Der zweitgrößte Nationalpark der Republik Irland ist zudem die Heimat von Steinadlern und einer der größten Rotwild-Herden Irlands. Auf Ihrer Erkundungstour durch den Park sollten Sie unbedingt auch einen Besuch des romantischen Glenveagh Castles mit einplanen. Hier können Sie in der sonst so kargen und sumpfigen Landschaft im Schlossgarten Fotos von einigen exotischen Pflanzen aus aller Welt machen – ein wirklich schönes Kontrastprogramm, das Sie auf keinen Fall verpassen sollten.


5. Station: Donegal – Wikingercharme auf der Rundreise durch das nördliche Irland

Als nächstes geht es in die Stadt Donegal, die trotz des gleichen Namens weder der Hauptort noch Verwaltungssitz des Countys ist. Das gerade mal 2.339-Seelen-Dorf Donegal Town liegt allerdings direkt an der gleichnamigen Bay und wurde ursprünglich von den Wikingern gegründet – weshalb ihm auch der Name „Burg der Fremden“ gegeben wurde.

Die Wikinger erbauten hier im 15. Jahrhundert das Donegal Castle, das im Zentrum der Stadt gelegen und einen Besuch auf Ihrer Rundreise durch Nordirland absolut wert ist! Die Burg wurde im 17. Jahrhundert von einem englischen Kapitän übernommen und später teils aufwendig restauriert, sodass sie nun ausgiebig besichtigt werden kann.

irland_donegal_castle_90388867© Blickfang – Fotolia.com

In der Nähe des Schlosses befindet sich der ebenfalls durch den Kapitän angelegte „Diamond“-Marktplatz, dessen Obelisk vier Franziskaner-Mönchen gedenkt. Diese schrieben im 17. Jahrhundert die „Annalen der vier Meister“ – die umfangreichste mittelalterliche Chronik des Landes, von der es nur noch sechs erhaltene handschriftliche Exemplare gibt.

Südlich des Ortszentrums können Sie zuletzt die Ruinen des 1474 gegründeten Donegal Abbey-Klosters besuchen. Hier begeben Sie sich unmittelbar am Ufer der idyllischen Donegal Bay auf die Spuren der reformierten Franziskaner, deren Klostergemeinschaft bis heute mit Sitz in Rossnowlagh weiter fortbesteht.


6. Station: Die Stadt mit den zwei Kathedralen – auf der Auto-Rundreise durch Nordirland nach Armagh

Rund zwei Stunden Autofahrt geht es über die Grenze wieder nach Nordirland, wo eine bedeutende Stadt auf Sie wartet: Armagh wurde der Legende nach im Jahr 444 n. Chr. durch den Heiligen Patrick höchstpersönlich gegründet und zum Zentrum des Christentums erkoren. In aller Bescheidenheit bezeichnete er die Stadt fortan als das „irische Rom“ und errichtete auf dem Drum Saileach Hill aus Stein die angeblich erste Kirche. Im Verlauf der Jahrtausende wurde aus dieser letztendlich die heutige protestantische St. Patrick’s Cathedral.

irland_st_patricks_cathedral_74985849© roccia76 – Fotolia.com

In direkter Sichtweite des protestantischen Gotteshauses erhebt sich auf einem Hügel allerdings noch eine römisch-katholische Kirche, die ebenfalls dem Nationalheiligen gewidmet ist und daher auch St. Patrick´s Cathedral heißt. Mit ihrem Bau wurde bereits 1840 begonnen, bis zur Fertigstellung dauerte es aufgrund einer Hungersnot allerdings ganze 33 Jahre.

Im Rahmen Ihrer Auto-Rundreise durch Nordirland ist Armagh vor allem für Kulturinteressierte und Geschichtsfreunde ein absolutes Muss, denn die Stadt hat ihre Vormachtsstellung als religiöses und spirituelles Zentrum Nordirlands bis heute beibehalten. Die beiden Kathedralen sind jeweils der Sitz des anglikanischen und römisch-katholischen Erzbischofs, die in ihrer jeweiligen Funktion beide den Titel „Archbishop of Armagh“ und „Primas von ganz Irland“ innehaben. Im Kloster Armaghs entstand um 807 zudem die Sammelhandschrift des „Book of Armagh“, in dem einige der ältesten erhaltenen zusammenhängenden Texte in irischer Sprache geschrieben stehen.

Doch auch Architekturfans kommen in Armagh auf ihre Kosten: Neben den gregorianischen Häusern, dem ehemaligen Erzbischofspalast und der Primate’s Chapel im Palace Stables Heritage Centre sollten Sie auch einen Abstecher zu The Mall machen, wo in früheren Zeiten Pferderennen stattfanden. Im County Museum finden Sie neben vielen interessanten Exponaten aus der Geschichte der Stadt auch eine kleine Kunstgalerie.

Ein absolutes Muss in Armagh ist das Planetarium mit seinem historischem Observatorium, das sich vor allem für diejenigen gut eignet, die auf ihrer Rundreise durch Nordirland mit Kindern unterwegs sind. Unter dem Motto „space shuttle feeling“ können Sie hier verschiedene Ausstellungen über Astronomie und US-Raumfahrt besuchen. Kleiner Tipp: Bestellen Sie die Tickets lieber vorab, da das Besucheraufkommen hier relativ hoch ist.

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Abstecher an den Lough Neagh

Egal, ob vor oder nach der letzten Station Ihrer Nordirland-Rundreise – ein Abstecher an den größten See der britischen Inseln, den Lough Neagh, lohnt sich immer! Der sich auf 396 km² erstreckende See ist an seiner tiefsten Stelle rund 25 m tief und wurde gemäß der Legende wiederum vom altbekannten Finn McCool erschaffen. Dieser wollte seinem schottischen Gegner ein Stück Land an den Kopf werfen und hob einfach ein Stück Nordirlands auf. Allerdings verfehlte er sein Ziel, sodass der Brocken in der Irischen See landete – dies war die Geburtsstunde der Isle of Man.
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7. Station: Die Mourne Mountains als krönender Abschluss Ihrer Rundreise durch Nordirland

Zuletzt geht es auf Ihrer Nordirland-Rundreise in die Mourne Mountains, einem aus Granit bestehenden Gebirgszug, dessen Umgebung als Area of Outstanding Natural Beauty klassifiziert wurde. Der bekannteste und auch höchste Gipfel ist der Slieve Donard, der eine stolze Höhe von 849 m misst. Das beliebte Naherholungsgebiet, das dauerhaft auch der erste Nationalpark Nordirlands werden soll, zieht insbesondere Wanderer, Mountainbikefahrer und Bergsteiger aus aller Welt an.

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Touristen suchen in den Mourne Mountains vor allem die 35 km lange Mourne Wall auf: Die bis zu 2,4 m hohe Trockenmauer umschließt ein Gebiet von rund 36 km² und überquert insgesamt 15 Gipfel, darunter auch den Slieve Donards. Ursprünglich wurde sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts zugunsten der Sicherung der Trinkwasserqualität in Belfast gebaut. Mittlerweile dient sie allerdings eher als Wegmarkierung für Wanderer, die sich vielfach der Herausforderung stellen, die Mourne Wall innerhalb eines Tages abzulaufen.


Ziel: Belfast

Haben Sie Ihren Abenteurdurst in der wunderschönen Naturlandschaft schließlich gestillt, geht es auf der Rundreise durch Nordirland mit dem Auto schließlich zurück nach Belfast. Hier können Sie Ihren Mietwagen wieder abgeben und nochmals die Highlights der nordirischen Großstadt auskundschaften.

Titelbildquelle: #79959903 | Urheber: © VanderWolf Images – Fotolia.com

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