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Die Drehorte von James Bonds „Casino Royale“ (2006)

Mit „Casino Royale“ schlug die Geburtsstunde von James Bond. Unter diesem Titel veröffentlichte der britische Autor Ian Fleming nämlich im Jahr 1953 den ersten Band seiner Roman-Reihe über den Geheimagenten 007. Schon ein Jahr später wurde das Werk für die Leinwand verfilmt. 2006 kam dann das fulminante Remake in die Kinos, mit neuem Bond-Darsteller Daniel Craig. Die Drehorte zu James Bonds „Casino Royale“ machen dabei eine ebenso gute Figur wie der Hauptdarsteller. Wir stellen Ihnen hier die schönsten Schauplätze aus dem Film vor.

Drehorte zu James Bonds „Casino Royale“

Bahamas Tschechien
Italien England

Karte der James-Bond-Drehorte von „Casino Royale“


Paradiesische James-Bond-Drehorte auf den Bahamas

Die Bahamas – was für ein traumhaftes Setting, das die Filmcrew sich als Drehort für James Bonds „Casino Royale“ ausgesucht hat. Gedreht wurde u. a. auf Paradise Island – und wie der Name schon andeutet, ist es auf dieser Insel tatsächlich einfach paradiesisch.

Im Film nächtigt der Geheimagent im 5-Sterne-Hotel One and Only Ocean Club, wo er Dimitrios und dessen Frau Solange trifft. Das Luxushotel hat eine umwerfend gute Lage mit Blick aufs Meer und einem großen angrenzenden Golfplatz.

© Ruth P. Peterkin – Fotolia.com

Wenn Sie an diesem James-Bond-Drehort übernachten möchten, müssen Sie allerdings ziemlich tief in die Tasche greifen.

Nicht weniger luxuriös ist das Albany House, das auf New Providence Island liegt und im Film das Zuhause von Dimitrios darstellt. Auch dieses Resort ist wahrlich nichts für den schmalen Geldbeutel, aber ein Blick darauf lohnt sich auch schon.


Die Drehorte von James Bonds „Casino Royale“ in Tschechien

Von den Bahamas wechselt das Setting im Film nach Miami, wo die berühmte „Körperwelten“-Ausstellung von Gunther von Hagens eine große Rolle spielt. Doch in Wirklichkeit befanden sich die Darsteller gar nicht in einem Museum in Miami, denn für diese Szenen von James Bonds „Casino Royale“ wurde als Drehort das Militärmuseum in Prag genutzt. Dieses können Sie auch super im Rahmen einer Städtereise nach Prag besuchen. Der Eintritt ist übrigens frei!

© leomalsam – Fotolia.com

Für die Außenaufnahmen wiederum wurde für den Film das Prager Verkehrsministerium ausgewählt, das Sie bei einer Tour durch die tschechische Hauptstadt ebenfalls besichtigen können.

Zu den Drehorten von James Bonds „Casino Royale“ gehört weiterhin das prächtige Grandhotel Pupp im schönen Kurort Karlsbad, das im Film das Hotel Splendide in Montenegro darstellt, wo die Casino-Szenen stattfinden.

Das noble Grandhotel Pupp ist sowohl von innen als auch von außen eine wahre Augenweide, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten, wenn Sie einen Trip nach Karlsbad planen.

Tipp

Das Hotel bietet allen James-Bond-Fans einen „Action-Aufenthalt“ an, bei dem Sie sich auf die Spuren des Geheimagenten begeben können. Im Package enthalten sind neben zwei Übernachtungen ein Spezialmenü 007 im hoteleigenen Restaurant, ein Gutschein für Jetons im Pupp Casino Club, ein Cocktail-Vesper und freier Eintritt ins Wellnesszentrum des Hotels. Die Preise beginnen ab 290 € pro Person.


Venedig und der Comer See: malerische James-Bond-Drehorte von „Casino Royale“

Haben Sie auch bei den Szenen, in denen Bond (noch geschwächt von der Folter) im Rollstuhl sitzt und auf eine traumhafte Seen- und Berglandschaft blickt, gedacht: Da möchte ich auch mal Urlaub machen und mich erholen!

Dazu müssen Sie einfach nur in den Norden von Italien reisen, denn einer der absolut schönsten Drehorte von James Bonds „Casino Royale“ liegt am Comer See: Die Villa del Balbianello mit ihrem idyllischen Garten und dem einzigartigen Ausblick auf den See und die umliegenden Berge ist schon häufiger in Filmen aufgetaucht. So war sie z. B. bereits Drehort von Star Wars, Episode II – Angriff der Klonkrieger.

© Rene Hartmann – Fotolia.com

Sie können die Villa im Rahmen eines Kurzurlaubs am Comer See (der sich auf jeden Fall lohnt!) gegen z. Zt. 8 € Eintritt besichtigen und wie Bond das Panorama vom Garten aus genießen. Es werden außerdem auch geführte Besichtigungen angeboten, für die man allerdings vorab eine Reservierung benötigt.

Doch es gibt noch eine andere Villa, die als Kulisse genutzt wurde, nämlich die Villa Gaeta, die ebenso idyllisch am See liegt. Im Film stellt sie das Haus von Mr. White dar. Das Beste: Eine der Ferienwohnungen in der Villa können Sie sogar mieten! Sie besteht aus einem 2-Zimmer-Appartement und kostet aktuell 1.065 € für eine Woche.

Und schließlich ist ein weiterer James-Bond-Drehort für „Casino Royale“ die Lagunenstadt Venedig. Man sieht im Film zwei der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Venedigs: den Markusplatz und den Canal Grande. Nur den Palazzo, in dem Bond versucht, Vesper das Leben zu retten, hat man in den Pinewood Studios in England nachgebaut.


Die restlichen Drehorte von James Bonds „Casino Royale“: Filmstudio in England

Nicht nur der venezianische Palazzo wurde für den Filmdreh künstlich nachgebaut und versank mithilfe von Spezialeffekten in den Fluten des Kanals, auch einige andere Szenen entstanden in den Pinewood Studios bei London sowie in Black Park, Iver Heath westlich der britischen Hauptstadt.

Leider sind die Studios jedoch für Besucher nicht zugänglich – der Black Park hingegen schon. Sie erreichen den Park von London aus mit dem Mietwagen in knapp 50 Minuten und können hier zwischen 8 Uhr morgens und – je nach Jahreszeit – bis 20 Uhr durch die Waldlandschaft spazieren, picknicken und kleine Motorbötchen auf dem See beobachten.

© borisb17 – Fotolia.com

Titelbildquelle: #20746163 | Urheber: © Ruth P. Peterkin – Fotolia.com
Titelbildquelle: #49017925 | Urheber: © Rene Hartmann – Fotolia.com

billiger-mietwagen.de-Redaktion
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