Öffnungszeiten

Nachricht schreiben

0221 567 999 11

  • Mo. – So.
Voucher anfragen

Falls du bereits über einen Kunden-Login verfügst, kannst du deinen Voucher auch dort erneut anfordern.

Route der Industriekultur: eine Reise durchs Ruhrgebiet

Lust auf einen Roadtrip der besonderen Art? Auf der Route der Industriekultur lernst du die interessantesten Orte des Ruhrgebiets mit all ihren Facetten kennen: vom Welterbe des Zollvereins in Essen über die Himmelstreppe in Gelsenkirchen bis hin zum Hammer Maximilianpark. Und noch viel mehr! Wir stellen dir auf unserer Mietwagen-Rundreise einen Teil dieser besonderen Strecke vor. Du erfährst, welche acht Stationen auf dem Weg liegen, wie lange du für die Strecke brauchst und was dich an jedem Stopp erwartet.

Update: 08.10.2026

Alles auf einen Blick

Die Route der Industriekultur führt dich auf acht Stationen durch die Industriegeschichte des Ruhrgebiets.

  • Route: Die Hauptroute misst 400 Kilometer und vernetzt rund 57 Hauptattraktionen, unsere Tour greift acht Städte davon heraus.

  • Strecke: Ab Dortmund sind es 261 Kilometer und rund 4 Stunden Fahrzeit, geplant für 1 bis 3 Tage.

  • Highlights: Welterbe Zeche Zollverein in Essen, Villa Hügel, Tiger & Turtle in Duisburg und der Glaselefant im Maximilianpark in Hamm.

  • Beste Reisezeit: April bis Oktober; Halden und Panoramen wie Tiger & Turtle wirken am Abend besonders eindrucksvoll.

  • Mietwagen: Mit dem Mietwagen ab Dortmund bleibst du zeitlich flexibel, erkunden lässt sich die Ferienstraße aber auch mit dem Fahrrad.

Route der Industriekultur

  1. Dortmund

Route der Industriekultur: Infos zum Roadtrip

Stationen: 8 Stecke: 261 km Fahrzeit: ca. 4 h Reisedauer: 1 bis 3 Tage Beste Reisezeit: April bis Oktober Wissenswertes: Bei der Route der Industriekultur handelt es sich weniger um einen Roadtrip, sondern vielmehr um ein Netzwerk, das sich aus zahlreichen Museen, Panoramen und historisch bedeutenden Siedlungen zusammensetzt. Auf 400 Kilometern gibt es rund 57 Hauptattraktionen, die einen Einblick in die 150-jährige Industriegeschichte des Ruhrgebiets geben. Mit dem Mietwagen ab Dortmund bleibst du zeitlich flexibel, man kann die deutsche Ferienstraße aber auch mit dem Fahrrad erkunden.

1. Route der Industriekultur: Start in Dortmund

Unsere Route der Industriekultur startet in Dortmund, wo es zunächst in die Zentralkokerei Hansa geht. Sie ist eine der letzten erhaltenen Kokereien des Ruhrgebiets und entstand in den 1920er Jahren als Teil eines Produktionsverbundes von Kokerei, Berg- und Hüttenwerk. Die 1992 stillgelegte Hansa befindet sich heute in der Obhut der Industriedenkmalpflege-Stiftung und kann auf einem Erlebnispfad besichtigt werden. In der Großskulptur gibt es unter anderem eine sehr eindrucksvolle Kompressorenhalle mit riesigen Maschen und einen Kohlenturm, von dem du einen spektakulären Panoramablick auf Dortmund hast. Die Zeche Zollern wurde von ihren Zeitgenossen auch gerne als das Schloss der Arbeit bezeichnet. Beim Anblick der pompösen Backsteinfassade mit ihren auslaufenden Giebeln fühlt man sich tatsächlich an eine alte Festungsanlage erinnert. Dabei sollte dieses Schmuckstück unter den Steinkohle-Bergwerken nach seiner Stilllegung in den 1960er Jahren zunächst abgerissen werden. Zum Glück entschied man sich dagegen, sodass du noch heute das eindrucksvolle Portal im Jugendstil bewundern kannst, dass in die Maschinenhalle führt.

Lass dir die Dauerausstellung der Zeche Zollern II/IV als bedeutender historischer Teil der Industriekultur-Route auf keinen Fall entgehen. Sie erstreckt sich auf gleich mehrere Gebäude des ehemaligen Bergwerks.

2. Essen: beim Eiffelturm des Ruhrgebiets

In Essen erwartet dich nicht nur das zentrale Besucherzentrum der Route der Industriekultur, sondern auch der sogenannte Eiffelturm des Ruhrgebiets. Hauptattraktion ist hier das wunderschöne Welterbe Zeche Zollverein, das als Wahrzeichen des alten und auch neuen Ruhrgebietes gilt. Das Gelände des 1851 in Betrieb genommenen und 1986 stillgelegten Steinkohle-Bergwerks ist ca. 100 Hektar groß und somit die ehemals größte Steinkohlezeche der Welt. 2001 wurde Sie zum Welterbe ernannt. Während hier früher Kohle gefördert und zu Koks veredelt wurde, stehen heute Kunst und Kultur auf dem Programm: Neben dem 2010 eröffneten Ruhr-Museum und dem Park des Zollvereins wartet die Zeche Zollverein mit einem wirklich eindrucksvollen Angebot an Konzerten, Theateraufführungen, Lesungen, Ausstellungen und Festivals auf.

Das Parkdeck auf der Kokerei ist kostenpflichtig( 1,80 €/Stunde, Tagesticket 7,50 €). Weiche stattdessen auf die kostenfreien Parkplätze auf der Zeche (A1, A2 und B) als auch auf der Kokerei (C) aus. Diese sind ausgeschildert.

Ebenfalls sehenswert ist die Villa Hügel, die 1873 von Alfred Krupp erbaut wurde und bis 1945 als Wohnsitz und Repräsentationsort der Industriellenfamilie diente. Das im Essener Stadtteil Bredeney gelegene Anwesen ist mit 269 Räumen und einer 8.100 qm großen Nutzfläche ausgestattet, der dazugehörige Park ist wiederum stolze 28 Hektar groß. Als Symbol der Industrialisierung Deutschlands finden in der Villa heute regelmäßig größere Kunstausstellungen statt, bei denen unter anderem auch die Geschichte der Familie und des Unternehmens Krupp thematisiert werden, für Geschichtsinteressierte auf der Industriekultur-Route ist die Villa Hügel daher ein absolutes Muss.

3. Bochum: ein Blick über das Ruhrgebiet

In Bochum angekommen geht es zum Tippelsberg, der eine natürliche Erhebung im Norden der Stadt und Naherholungsgebiet zugleich ist. Kindern wird gerne erzählt, der Tippelsberg sei nach einem Riesen namens Tippulus benannt, der bei einer Pause auf seiner Wanderschaft einen Lehmklumpen von seinem Schuh entfernte und hierhin warf. Tatsächlich entstand der Berg jedoch als Bauschuttdeponie während der 1980er und 1990er, wodurch er bis heute eine Höhe von 40 Metern erreicht hat. Vom Gipfelplateau mit dem Kreuz des Tippelsberges hast du einen wunderschönen Blick auf Bochum, Herne und das mittlere Ruhrgebiet. Weiter geht es zur Dahlhauser Heide, die auch gerne Kappeskolonie genannt wird. Sie wurde vom Unternehmen Krupp für die Bergleute der Zechen Hannover-Hannibal ab 1906 errichtet und ist die Anfahrt allemal wert: Die im Heimatstil angelegten Bauten im nördlichen Stadtteil Hordel erinnern mit ihren tiefen Dachtraufen und hölzernen Fassaden an typisch westfälische Bauernhöfe. Fast jedes Haus hat einen kleinen, idyllischen Vorgarten, an denen du auf den Spuren der Industriekultur-Route gemütlich entlang spazieren kannst.

4. Duisburg: Tiger, Schildkröten und die Seefahrt

Die verte Station auf der Route der Industriekultur ist Duisburg, auf dessen Heinrich-Hildebrand-Höhe im Angerpark das begehbare Kunstwerk Tiger & Turtle thront. Hierbei handelt es sich um einen rund 220 Meter langen, spiralförmigen Weg, der auf den Gipfel zur spektakulären Landmarke des Parks führt. 2009 richtete die Stadt im Rahmen des Kulturhauptstadt RUHR-Projekts einen Wettbewerb aus, bei dem die rund 20 Meter hohe Achterbahn-Skulptur des Künstlerduos Ulrich Genth und Heike Mutter gewann. Das großartige Gipfelpanorama kannst du natürlich jederzeit bewundern, am schönsten ist es hier jedoch am Abend, wenn das Kunstwerk als leuchtendes Lichtband am Himmel steht. Der Alsumer Berg ist eine ehemalige Schuttdeponie, die sich rund 50 Meter über den Rhein erhebt und zur Grünfläche umgestaltet wurde. Von hier bietet sich dir ein geradezu filmreifer Rundblick über die Industriekulissen der Umgebung: vom Duisburger Norden mitsamt ThyssenKrupp Steel-Werksgelände über die Hamborner Ofengruppe bis hin zur Kokerei und den Hochöfen Schwelgern. Zudem ist Duisburg auch als Heimathafen der deutschen Binnenschifffahrt bekannt. Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt ist seit 1998 im ehemaligen Ruhrorter Hallenbad untergebracht und stellt unter anderem im Herrenbad einen Lastkahn von 1913 aus, wohlgemerkt unter vollen Segeln. Im Damenbad kannst du den Nachbau des Schiffs betreten, das oft auch als Veranstaltungsfläche für Themen- und Diskussionsabende genutzt wird.

Ganz in der Nähe des Museums liegen am Steiger Schifferbörse übrigens zwei weitere Schiffe, die du im Rahmen der Route der Industriekultur besichtigen kannst, darunter auch der letzte Radschleppdampfer namens Oscar Huber.

5. Gelsenkirchen: Himmelstreppen und Arbeitersiedlungen

Von Duisburg geht es auf der Route der Industriekultur nun nach Gelsenkirchen, wo du mit dem Mietwagen zuerst die Halde Rheinelbe ansteuerst. Die Zeche Rheinelbe wurde 1861 gegründet und bereits 1928 wieder stillgelegt. Allerdings wurden die Halden auf dem Zechengelände weiterhin nach Bedarf aufgeschüttet und abgetragen, weshalb sich im Verlauf der Zeit auch das Bergmaterial anderer Zechen hier ansammelte. 1999 erfolgte die letzte Aufschüttung und die Halde wurde nach ihrer Begrünung für die Öffentlichkeit freigegeben. Den auf das Plateau aufgesetzten Spitzkegel erreichst du über spiralförmig angeordnete Wege, weshalb die Halde Rheinelbe auch gerne Spiralberg genannt wird. Zudem solltest du dir den Skulpturenwald auf dem Gelände ansehen, der Künstler Hermann Prigann hat auf der Halde und ihrer Umgebung Abfall-Materialien des Industriezeitalters für seine Kunstwerke genutzt.

Nahe der ebenfalls sehenswerten Zechensiedlung Schüngelberg liegt weiterhin das Naherholungsgebiet der ausgebauten Halde Rungenberg. Mit ihren 60 Metern Höhe gehört sie zu den höchsten Halden im Ruhrgebiet, auf deren beiden Pyramidenspitzen das Kunstwerk Nachtzeichen thront. Es besteht aus zwei riesigen Scheinwerfern, deren Strahlen sich bei Dunkelheit am Nachthimmel kreuzen und so die imaginäre Haldenspitze ergeben, hier schaust du auf deiner Industriekultur-Route am besten abends vorbei!

6. Herten: im Herzen des Ruhrgebiets

In Herten gelangst du an eine der mitunter spannendsten Stationen der Route der Industriekultur: den Landschaftspark Hoheward. Das 2004 begonnene Rekultivierungsprojekt im Norden des Ruhrgebiets setzt es sich zum Ziel, ehemalige Industrieflächen und Bergehalden zu einer Erholungsparklandschaft umzugestalten. Vor allem im Emscherbruch gibt es viele Waldtümpel und Wassergräben, die mit der reichen Vegetation des später entstandenen Industriewaldes ein wirklich eindrucksvolles Landschaftsbild ergeben. Teil des Landschaftsparks ist auch die im Jahr 2000 stillgelegte Zeche Ewald, an deren Standort du dir auf der Industriekultur-Route die markante Zechenarchitektur aus drei verschiedenen Bergbau-Epochen ansehen kannst. Zu diesen zählen neben dem Malakowturm aus den 1850er Jahren auch der Schacht 2 mit seiner 1928 entstandenen Schachthalle sowie das Doppelstrebengerüst des 7. Zentralschachts. Eindrucksvoll sind ebenso die beiden geschwungenen Stahlbögen des 2008 errichteten Horizontobservatoriums auf dem nördlichen Gipfelplateau. Dazu passend steht auf dem südlichen Plateau des Parks noch eine rund 3.000 m² große Horizontalsonnenuhr.

7. Castrop-Rauxel: Kunst in der Berghalde Schwerin

Die Bergehalde Schwerin, die 1967 stillgelegt wurde, erstreckt sich über ein Gesamtfläche von ca. 14,5 Hektar. Ab Mitte der 1990er Jahre wurde sie im Rahmen der Internationalen Bauaustellung Emscherpark durch einzelne Künstler und engagierte Bürger weiter ausgestaltet und gepflegt. Heute zählt sie mit ihren zahlreichen Kunstinstallationen zu den ganz besonderen Berghalden auf der Route der Industriekultur. So gibt es auf dem rund 147 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Gipfel der Halde wahrlich Großes zu sehen: Die gigantische, von Jan Bormann entworfene Sonnenuhr misst einen Durchmesser von etwa 16,5 Metern. Die vier zum Hügel hinaufführenden Wege sind ebenfalls genau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet und bilden so gemeinsam mit der Sonnenuhr das Kunstwerk Geokreuz. Zudem solltest du dir auf der Industriekultur-Route den Wassertempel von Peter Stege und die Sinuspergola von Klaus Corzilius ansehen. Alle Künstler verwendeten bei der Herstellung der Kunstwerke wohlgemerkt ausschließlich Materialien aus dem Bergbau, wodurch nicht nur der geschichtliche Bezug ersichtlich, sondern wieder mal bewiesen wird, wie sehr sich Recycling doch lohnen kann!

8. Hamm: Abschluss der Route der Industriekultur

In der Hammer Großstadt steuerst du mit deinem Mietwagen zunächst den beliebten Freizeitpark auf der ehemaligen Zeche Maximilian an. 1984 wurde das Gelände im Rahmen der Landesgartenschau zum Maximilianpark umgestaltet, der heute zu den mitunter beliebtesten Stationen auf der Route der Industriekultur zählt. Neben dem größten tropischen Schmetterlingshaus in ganz NRW solltest du das ehemalige Gebäude für die Kohlenwäsche besuchen, das inzwischen zum Hammer Wahrzeichen geworden ist. Die begehbare Plastik des Glaselefanten hat im Rüssel einen Aufzug, mit dem du in den Kopf des Gebäudes gelangst. Aus 35 Metern Höhe hast du einen wunderschönen Ausblick über den Maximilianpark und das Hammer Umland. Vom Maximilianpark geht es nun zur letzten Bergehalde auf der Route der Industriekultur in NRW: Die Kissinger Höhe hat eine Fläche von ca. 39 Hektar und überragt ihr Umland in 55 Metern Höhe. Auf der Halde wurden nach ihrer Nutzung für den Bergbau ab 1998 circa 500.000 Bäume und Sträucher gepflanzt, eine Grünfläche mit einem Ausblick, den du so schnell nicht wieder vergessen wirst. Lohnenswert ist auf dem Gelände der Kissinger Höhe auch der Bergbaulehrpfad, auf dem du einiges über das Leben unter Tage in Erfahrung bringen kannst. Nach einem ausgiebigen Spaziergang über die insgesamt rund 17 Kilometer langen Wanderwege der Bergehalde geht es schließlich wieder zurück nach Dortmund.

Alles zum Thema

Hier findest du weitere Reisetipps für Deutschland

deutschland-reise-infos

Mit dem Mietwagen durch Deutschland: Alle wichtigen Infos zu deiner Reise

Damit du deine Fahrt durch Deutschland gut vorbereitet antreten kannst, haben wir die wichtigsten Informationen übersichtlich für dich zusammengestellt. Erfahre, worauf du im deutschen Straßenverkehr achten musst, welche Verkehrsregeln besonders relevant sind und was bei der Anreise zu den Nordseeinseln gilt. Diese Hinweise unterstützen dich dabei, typische Herausforderungen zu vermeiden und…

Zum Artikel
Meerblick auf Amrum

Perle der Nordsee: die 3 schönsten Strände auf Amrum

Zum Artikel
Auto auf der Großglockner Hochalpenstraße mit Bergblick.

Diese 10 Aussichtspunkte sind mit dem Auto erreichbar

Zum Artikel
Unteruhldingen am Bodensee mit Pfahlhäusern im Wasser

Das sind die schönsten Strände am Bodensee

Zum Artikel
Schloss Syvenstein in Deutschland an einem sonnigen Tag.

7 berühmte Straßen in Deutschland für deine Bucket List

Zum Artikel
Newsletter

Jetzt zum Newsletter anmelden!

  • Gutscheine & tolle Gewinne
  • Attraktive Mietwagen-Schnäppchen
  • Reiseinspirationen & Mietwagen-Tipps
20 € Gutschein

Mit Klick auf „Jetzt anmelden“ bestätige ich die Newsletterbedingungen und Datenschutzbestimmungen. Mit deiner Anmeldung zum Newsletter informieren wir dich regelmäßig über (Rabatt-)Angebote, Umfragen, Gewinnspiele sowie Reise- und Servicetipps und Neuerungen auf unseren Portalen. Der Erhalt des Newsletters ist kostenlos und unverbindlich. Eine Abmeldung ist über den Link am Ende jedes Newsletters jederzeit möglich. Nach Eingabe der E-Mail-Adresse erhältst du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Nach Klick des Bestätigungslinks erhältst du eine zweite E-Mail mit dem Rabatt-Gutscheincode.

Nach oben
  • Facebook
  • Instagram
  • Unternehmen
  • Job
  • Presse
  • Newsletter
  • Support
  • Voucher anfordern
  • Partnerprogramm
  • Top Anmietorte
  • Mietwagen Ratgeber

Unsere Öffnungszeiten

  • Mo. – So.
  • Datenschutz
  • Cookies
  • AGB
  • Impressum

© 2026 FLOYT Mobility GmbH