Stand: 14. September 2026
In 12 von 16 Ländern sind die Mietwagenpreise gegenüber dem Vorjahr gesunken.
In 36 von 48 untersuchten Städten sind Mietwagen günstiger geworden.
Großbritannien verzeichnet mit -48,1 Prozent den stärksten Preisrückgang auf Länderebene.
Edinburgh führt den Städtevergleich mit -57,8 Prozent an.
Die stärksten Preissteigerungen gibt es in Island (+27,4 Prozent) und auf Ibiza (+133,7 Prozent).
Mietwagen werden weltweit günstiger. In zwölf von 16 Ländern und 36 von 48 Städten sind die Preise innerhalb eines Jahres gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt unsere aktuelle Auswertung rund um die Herbstferien. Am stärksten zurück gingen die Preise in Großbritannien (-48,1 Prozent) und in der schottischen Hauptstadt Edinburgh (-57,8 Prozent). Deutlich teurer wird es dagegen in Island (+27,4 Prozent) sowie auf Ibiza, wo sich die Preise mit einem Plus von 133,7 Prozent mehr als verdoppelt haben.
Düsseldorf mit stärkstem Rückgang, Köln und Stuttgart deutlich teurer Innerhalb Deutschlands verzeichnet Düsseldorf mit minus 11,6 Prozent die stärksten Preisrückgänge, vor Berlin (-8,9 Prozent) und Hamburg (-7,7 Prozent). Etwas moderater fielen die Preisrückgänge in Frankfurt am Main und München aus, wo ein Mietwagen dieses Jahr durchschnittlich 4,0 beziehungsweise 3,2 Prozent weniger kostet. Demgegenüber stehen Köln und Stuttgart, wo die Preise um 46,4 beziehungsweise 30,4 Prozent gestiegen sind. Damit belegen die beiden Städte auch im internationalen Städtevergleich Platz zwei und drei beim höchsten Preisanstieg.
Preisentwicklung im internationalen Vergleich
Insgesamt wurden in 36 der 48 untersuchten Städte Mietwagenpreissenkungen festgestellt. Angeführt wird das Ranking von Edinburgh mit einem Rückgang von 57,8 Prozent. Danach folgen Miami (minus 47,4 Prozent), Heraklion (-40,1 Prozent), Montreal (-38,4 Prozent), Auckland (-37,7 Prozent) und Zürich (-36,1 Prozent). Auch Lissabon (-35,1 Prozent), Ajaccio (-33,3 Prozent), Faro (-32,9 Prozent), Bastia (-32,4 Prozent) und Porto (-30,3 Prozent) verzeichnen Rückgänge über 30 Prozent.
Grafik kurz zusammengefasst: In 35 von 48 untersuchten Städten sind die Mietwagenpreise gegenüber dem Vorjahr gesunken. Den stärksten Rückgang verzeichnet Edinburgh mit -57,8 Prozent, gefolgt von Miami (-47,4 Prozent) und Heraklion (-40,1 Prozent). Insgesamt weisen elf Städte Preisrückgänge von mehr als 30 Prozent auf. In elf Städten wurden hingegen Preissteigerungen festgestellt. Hier belegt Ibiza mit einem Anstieg von 133,7 Prozent den ersten Platz, mit weitem Abstand vor den bereits erwähnten deutschen Städten Köln (+46,4 Prozent) und Stuttgart (+30,4 Prozent). Auch Reykjavik (+27,4 Prozent) und Barcelona (+9,2 Prozent) verzeichnen spürbare Preissteigerungen. Etwas moderater fielen die Anstiege in Saint Denis (Réunion) (+6,0 Prozent), Wien (+4,6 Prozent), Pointe-à-Pitre (+2,4 Prozent), Nizza (+2,3 Prozent), Los Angeles und Catania (jeweils +1,5 Prozent) aus.
Großbritannien mit stärkstem Preisrückgang, Island mit stärkstem Anstieg
Im internationalen Länder-Vergleich lassen sich in 12 der 16 untersuchten Gebiete Preisrückgänge feststellen. Angeführt wird das Ranking von Großbritannien, wo die Mietwagenpreise innerhalb eines Jahres um 48,1 Prozent gesunken sind. Auf Platz zwei und drei folgen Kanada (-38,4 Prozent) und Neuseeland (-37,7 Prozent). Auch die Schweiz (-36,1 Prozent) sowie Griechenland und Portugal (jeweils -24,3 Prozent) verzeichnen starke Preisrückgänge. Etwas moderatere Preisrückgänge wurden in Frankreich (-14,4 Prozent), Italien (-11,9 Prozent), Südafrika (-11,4 Prozent), den Vereinigten Staaten (-10,6 Prozent) und Australien (-9,0 Prozent) festgestellt. Spanien (-1,7 Prozent) blieb unter allen Ländern mit Preisrückgängen am stabilsten.
Grafik kurz zusammengefasst: In 11 von 16 untersuchten Ländern bzw. Gebieten sind die Mietwagenpreise gegenüber dem Vorjahr gesunken. Am stärksten ist der Rückgang in Großbritannien mit -48,1 Prozent, gefolgt von Kanada (-38,4 Prozent) und Neuseeland (-37,7 Prozent). Spanien (-1,7 Prozent) weist unter den Ländern mit sinkenden Preisen die geringste Veränderung auf.
In den vier verbleibenden Ländern der Untersuchung wurden Preissteigerungen festgestellt. Island belegt dabei mit einem Preisanstieg von 27,4 Prozent den ersten Platz, mit weitem Abstand vor Österreich (+4,6 Prozent) auf Platz zwei und Deutschland (+2,8 Prozent) auf Platz drei. Unverändert bleibt der Preis in Irland.



