Reiseplanung

Bußgeld im Ausland

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23. June 2012 von


Früher war alles besser… Zumindest für Verkehrssünder im Urlaub. Ein Knöllchen aus dem Urlaubsland konnte man daheim vor noch nicht allzu langer Zeit in Vergessenheit geraten lassen. Seit 2010 funktioniert das allerdings nicht mehr so reibungslos, denn seitdem gibt es in der EU länderübergreifende Vereinbarungen zur Vollstreckung von Bußgeldern. Also aufgepasst: Falschparken, bei Rot Fahren und Geschwindigkeitsüberschreitungen in Italien, Spanien und Co. können euch auch zu Hause teuer zu stehen kommen. Damit ihr bestens Bescheid wisst, gegen welche Regeln ihr in welchem Land auf gar keinen Fall verstoßen solltet, haben wir für euch die teuersten Bußgelder in beliebten Urlaubsländern zusammengestellt.

Raser…

… haben in anderen Ländern mit weit höheren Bußgeldern als in Deutschland zu rechnen. Anders als auf deutschen Autobahnen gibt es andernorts fast überall Höchstgeschwindigkeiten, deren Missachtung streng geahndet wird.

Bußgelder für zu schnelles Fahren USA min. 250 USD Ungarn 220 Euro Kroatien 400 Euro Frankreich bis zu 1500 Euro Norwegen bis zu 1500 Euro Österreich 2180 Euro Alkohol am Steuer…

… oberhalb der Promillegrenze stellt ein erhebliches Risiko im Straßenverkehr dar und wird dementsprechend in fast jedem Land hart bestraft. Die Promillegrenzen in Europa variieren zwischen 0,0 und in 0,8 vielen osteuropäischen Staaten.

Bußgelder bei Alkohol am Steuer Tschechien min. 970 Euro Polen 1.300 Euro, bei mehr als 0,2 Promille Luxemburg bis zu 1.250 Euro Island bis zu 1.250 Euro Großbritannien bis zu 7.350 Euro

Auch in den USA herrschen von Staat zu Staat unterschiedliche Promillegrenzen. In den meisten Bundesstaaten gilt die 0,8-Promille-Grenze, in einigen sind es sogar 1,0 Promille. Überall auf der Welt gilt: Bei Führerscheinneulingen und Fahrern unter 21 ist die Promillegrenze niedriger. Ganz auf Alkohol zu verzichten, wenn ihr noch fahren müsst, ist in jedem Fall ratsam.

Falschparker… Bußgeld für Falschparker Tschechien bis zu 90 Euro Norwegen bis zu 90 Euro Irland min. 80 Euro Dänemark bis zu 70 Euro Finnland bis zu 70 Euro Frankreich min. 10 Euro Lettland min. 10 Euro Österreich min. 10 Euro Ungarn min. 10 Euro Deutschland min. 5 Euro

In den USA ist die Bußgeldhöhe von Staat zu Staat unterschiedlich. Grundsätzlich gilt: Wenn ihr in den USA einen Strafzettel bekommt und vorhabt, noch einmal in die Staaten zu reisen, zahlt euer Knöllchen brav vor Ort. Sonst könnte es passieren, dass euch bei eurem nächsten Besuch so lange die Einreise verweigert wird, bis ihr eure Schulden beglichen habt.

Über Rot fahren…

… sollte allein moralisch ein absolutes No-Go im Straßenverkehr sein.

Bußgeld für Fahren über Rot Spanien 300 Euro Slowenien 250 Euro Slowakei 200 Euro Dänemark 200 Euro Norwegen 640 Euro

in der Slowakei und Dänemark mit 200 €. Am tiefsten in die Tasche greift man mit 640 € bei Rotlichtverstößen in Norwegen. In Finnland bemisst sich das Bußgeld nach dem Monatseingekommen des Verkehrssünders. Fahren über Rot kostet hier 8 Tagessätze.

Überholen im Überholverbot… Bußgeld für Überholen im Überholverbot Norwegen bis zu 640 Euro Griechenland bis zu 355 Euro Spanien bis zu 300 Euro Slowakei bis zu 200 Euro Belgien bis zu 150 Euro Bosnien-Herzegowina bis zu 150 Euro Lettland 15 bis 20 Euro Litauen 15 bis 20 Euro Telefonieren am Steuer…

… kann – zumindest ohne Freisprechanlage – teuer werden.

Bußgeld für Telefonieren am Steuer Norwegen 150 Euro Niederlande 150 Euro Portugal 120 Euro Italien bis zu 155 Euro

In allen Ländern der EU ist das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung verboten. Ausnahmen bilden Schweden und Serbien, wo kein ausdrückliches Telefonverbot besteht. Hier müsst ihr selbst entscheiden, ob ihr ein mögliches Verkehrsrisiko wegen des Handys verantworten könnt.

Lichtpflicht:

In vielen europäischen Ländern besteht ganzjährig oder im Winter Taglichtpflicht. Wer vergisst, das Abblendlicht einzuschalten, muss in Estland mit bis zu 190 €, in Norwegen mit bis zu 185 € Bußgeld rechnen.

Soweit zum ersten Überblick über die Bußgelder in anderen Ländern. Egal ob ihr nun im Bußgeld-Königreich Großbritannien oder im eher rowdie-freundlichen Lettland zu Gast seid: Verkehrsregeln haben überall den Sinn, die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Wenn ihr diese also befolgt, habt ihr a) ein moralisch einwandfreies Autofahrergewissen und b) eine Menge Geld für den nächsten Urlaub gespart.

Musstet ihr schon mal für ein Verkehrsdelikt im Ausland Strafe zahlen? Hat euch die Bußgeldhöhe im Vergleich zu Deutschland überrascht? Erzählt uns von euren Erlebnissen!

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Wissenswertes

Verzwickte Mietwagen Urteile

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16. May 2012 von

achtung gefahr

Streits um Mietwagen gibt es in Hülle und Fülle. Vielleicht haben Sie selbst schon die eine oder andere Situation erlebt, in der Sie mit Vermietern über Tankregelungen, angebliche Schäden am Fahrzeug usw. diskutieren mussten. Kleinere Meinungsverschiedenheiten lassen sich meistens durch ein Gespräch aus der Welt schaffen. Wenn das nicht der Fall ist, landet die Sache vor Gericht. Wir haben für Sie die interessantesten, unterhaltsamsten und teils kuriosesten Rechtsfälle in der neueren Geschichte des Mietwagens zusammengestellt.

In den Teich gesetzt

In Nordhorn (Niedersachsen) mietete ein Geländewagenfan bei Sixt einen BMW X3 für ein feuchtfröhliches Experiment an. In Anlehnung an den Werbesport des Herstellers fuhr er mit dem Auto in einen Teich, um diesen zu durchqueren. Der Plan ging nicht auf: Anders als in der Werbung erlitt der Wagen einen kapitalen Antriebsschaden durch Wasser im Motor und blieb mitten im Tümpel stehen. Der Gesamtschaden belief sich auf 10.210 €. Der Wasserfahrer weigerte sich jedoch, dafür aufzukommen, und argumentierte damit, dass er schließlich nur der Werbebotschaft gefolgt sei. Er habe einfach darauf vertraut, dass der leistungsstarke Motor eines BMWs das bisschen Wasser doch wohl vertragen könne. Außerdem habe er den Wagen mit einer Haftungsfreistellung angemietet. Sixt hielt dagegen, dass Mietwagen grundsätzlich nicht abseits befestigter Straßen gefahren werden dürfen und dass der Mieter sich zumindest vorher von der Tiefe des Gewässers hätte überzeugen müssen. Das Landgericht Osnabrück schlug letztlich einen Vergleich vor: Der Mann zahlt Sixt trotz der vereinbarten Haftungsfreistellung einen Teilbetrag von 4.000 € und das Unternehmen verzichtet im Gegenzug auf weitere Schadensforderungen. Vielleicht sollte BMW seine Werbestrategien nochmal überdenken…

Volle Haftung bei fahrlässigem Unfall mit Mietwagen?

Klassische Horrorszenarien passieren auch mit dem Mietwagen: In einem kürzlich verhandelten Fall war ein betrunkener Raser von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Sein Auto erlitt einen Totalschaden in Höhe von 16.000 €. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen Wagen, den der Arbeitgeber des Fahrers angemietet und diesem als Dienstwagen zur Verfügung gestellt hatte. Das Mietwagenunternehmen forderte den vollen Schadensersatz von dem Fahrer und erhielt in erster Instanz Recht. Der Fahrer ging jedoch in Berufung vor dem Oberlandesgericht, das die Zahlung auf die Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung, 770 Euro, reduzierte. Der Bundesgerichtshof bestätige, dass, selbst im Fall grober Fahrlässigkeit, der undifferenzierte Haftungsvorbehalt bei Mietwagen unwirksam ist. Das heißt aber nicht, dass sich die Schadenszahlung automatisch auf die Höhe der Selbstbeteiligung reduziert. Diese wird im Einzelfall nach dem Grad des Verschuldens durch den fahrlässigen Fahrer bemessen. Dieser dürfte im Fall des betrunkenen Mietwagenfahrers relativ hoch sein. Der vorliegende Fall wird deshalb erneut beim Berufungsgericht verhandelt.

Mietwagen Winterreifen Urteil

Im März 2006 geriet ein Mann mit einem gemieteten Transporter auf der Autobahn bei 50 bis 60 km/h und einer geschlossenen Schneedecke in einen Unfall. Der Transporter brach mit dem Heck aus. Als der Autovermieter vom Mieter eine Selbstbeteiligung forderte, weigerte dieser sich zu zahlen, da der Wagen nicht mit Winterreifen ausgestatten war. Dies war im Mietvertrag aber auch nicht ausdrücklich vereinbart worden. Das Gesetz, das die wettergemäße Ausrüstung von Fahrzeugen (also Winterreifen) vorschreibt, war damals noch nicht in Kraft getreten. Das Oberlandesgericht Hamburg gab dem Mieter im Grunde trotzdem Recht. Von einer professionellen Mietwagenfirma sei auch ohne ausdrückliche Erwähnung im Mietvertrag zu erwarten, dass sie ihre Fahrzeuge im Winter mit Winterreifen ausrüste. Andernfalls müsse bei einem Unfall die Selbstbeteiligung nicht gezahlt werden. Dies gelte allerdings nur dann, wenn die fehlenden Winterreifen nachweislich den Unfall verursachten. Hierin lag das Dilemma des Mieters. Das Gericht betrachtete nämlich nicht die fehlenden Winterreifen als Unfallursache, sondern vielmehr die fehlende Erfahrung des Mieters mit Fahrzeugen in dieser Größenordnung. Ohne Fahrübung sei ein Transporter auf einer geschlossenen Schneedecke, wie sie am Unfallort herrschte, kaum zu halten. Letztlich musste der Mann also die Selbstbeteiligung zahlen.

Polizei nicht bei jedem Unfall erforderlich

In einem Fall, der vor dem Landgericht Hamburg verhandelt wurde, war der Mieter eines Leihwagens gegen die Schranke eines Zufahrtweges gefahren. Da nur der Mietwagen Schaden nahm, die Schranke aber unversehrt blieb, sah der Mann keinen Grund, die Polizei zu rufen und auf deren Eintreffen am Unfallort zu warten. Daraufhin verklagte ihn der Vermieter auf Schadensersatz mit Hinweis auf seine AGBs, wonach der Mieter verpflichtet sei, bei jedem Unfallschaden die Polizei hinzuzuziehen. Das Landgericht Hamburg befand die betreffende Klausel jedoch für unwirksam, da sie nach dem neuen Versicherungsvertragsgesetz von 2008 den Mieter unangemessen benachteilige. Wenn dieser nicht die Polizei ruft, müsste er demnach für den vollen Schaden aufkommen, was im Gegensatz zur vereinbarten Selbstbeteiligung steht. Im Fall eines Unfalls ohne Personenschäden oder Schäden am Eigentum Dritter sei die Hinzuziehung der Polizei aber gar nicht notwendig. Das Gericht verdeutlichte dies mit einem makabren Beispiel: Wenn man nach einem Wildunfall mit einem Mietwagen gegen einen Baum fahren und bewusstlos per Krankenwagen abtransportiert werden würde, würde man nach der Klausel für den vollen Schaden am Wagen haften, da man ja nicht auf die Polizei gewartet habe…

Wie sehen Sie die vorliegenden Fälle? Finden Sie die Urteile gerecht oder ungerecht? Haben Sie selbst mal einen Mietwagen-Fall vor Gericht verhandelt? Erzählen Sie uns davon!

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Reiseplanung

Cabrio-Mieten versüßt den Frühling

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28. April 2012 von

Ein Cabrio Mieten versüßt den Frühling

Der Frühling ist da, die Temperaturen steigen und Sie haben keine Lust drinnen zu bleiben? Dann gibt es nur eine Alternative: Ein Cabrio mieten und den Frühling genießen! Nicht umsonst leitet sich das Wort „Cabrio“ vom französischen „caprioler“ ab, was so viel bedeutet wie „Luftsprünge machen“ – denn genau danach werden Sie sich bei einer Fahrt mit offenem Verdeck fühlen. Ob als sparsame, sportliche oder luxuriöse Variante, bei billiger-mietwagen.de finden Sie das richtige Cabrio für Ihre Frühlingstour und erleben dabei Freiheit pur. Doch was müssen Sie bei der Suche nach Ihrem Traumcabrio und bei einer Fahrt ganz „oben ohne“ beachten? billiger-mietwagen.de zeigt Ihnen, wie Ihr Cabriotrip zu einem gelungen Erlebnis wird.

Bei billiger-mietwagen.de finden Sie vom schicken Mercedes SLK bis hin zum kultigen VW Eos jede Menge Mietwagen mit offenem Verdeck. Wählen Sie bei Ihrer Suchanfrage die Option „Cabrio“ aus. So können Sie direkt alle Cabrios am Wunsch-Anmietort sehen. Da „oben ohne fahren“ besonders in der Sommer- und Frühlingszeit sehr beliebt ist und Cabrios in geringerer Anzahl als „geschlossene“ Fahrzeuge zur Verfügung stehen, sollten Sie Ihr Wunschfahrzeug in jedem Fall frühzeitig buchen.

Sie wissen jedoch noch gar nicht, welches das richtige Cabrio für Sie ist? Dann orientieren Sie sich an den Kategorien PS, Umgebung und Design. Wer gerne rasant und stilvoll durch die Natur fährt, sollte ein Mittleklasse-Cabrio mieten. Wenn Sie dagegen die Stadt unsicher machen und Sprit sparen wollen, dann ist ein Kleinwagen-Cabrio für Sie die beste Lösung.

Jetzt bleibt noch eine Frage: Stahl- oder Stoffverdeck? Für Nostalgiker steht schon lange fest: Mit dem Stoffverdeck ist man am stilvollsten unterwegs. Doch dafür muss man die Halteösen zum Wegklappen meist mühevoll von Hand lösen. Beim Stahlverdeck genügt dagegen meist ein Knopfdruck. Außerdem ist man mit ihm besser vor Fahrtwind, Nässe und Geräuschen geschützt. Das gestaltet die Fahrt vor allem im Frühling angenehmer. Bei Stoffverdecken bleibt dafür meist mehr Platz im Wagen, obwohl neuere Modelle mit platzsparenden Stahlverdecken dafür sorgen, dass der Unterschied zu den Stoffmodellen nicht mehr so groß ist. Ein weiterer Grund für ein Stahldach kann die Sicherheitsfrage sein – Wenn Sie das Cabrio parken und das Verdeck schließen, ist ein Auto mit Stahldach besser vor Diebstahl geschützt als eines mit Stoffdach. (Auch wenn Sie Wertgegenstände natürlich so oder so nicht im Auto liegen lassen sollten)

Wenn Sie Ihren Führerschein noch nicht lange haben oder unter 25 sind, dann sollten Sie sich vor der Buchung unbedingt nach dem Mindestalter in den Mietbedingungen des Veranstalters erkundigen. Bei Autos mit offenem Verdeck wird meist ein höheres Mindestalter vorausgesetzt. Wenn Sie trotzdem ein Cabrio mieten wollen, sollten Sie sich für eine kleine Wagenklasse entscheiden, denn bei diesen liegt das Mindestalter i.d.R. deutlich niedriger als bei Luxus- und Sportmodellen. Bei besonders schnellen Modellen kann der Vermieter außerdem die Vorlage von zwei Kreditkarten als Sicherheit verlangen.

Wer jetzt endlich los düsen will, sollte sich noch einen kleinen Moment gedulden, denn beim Cabrio-Fahren gilt vor allem ein Motto: Sehen und gesehen werden! Da die Sonne den ganzen Tag ungehindert auf Sie prallt, cremen Sie sich gut mit Sonnencreme ein, selbst wenn die Temperaturen noch kühl erscheinen. Andernfalls steigen Sie für eine kurze Pause aus Ihrem Cabrio und Ihr Gesicht weist schon den ersten Sonnenbrand auf. Ein Hut oder eine Kappe schützt nicht nur vor UV-Strahlung, sondern hält auch die flatternden Haare im Zaum. Letzteres mag für Männer mit schütterem Haar uninteressant sein, eine Kopfbedeckung ist bei lichtem Haupthaar jedoch umso wichtiger, da ohne Kopfbedeckung die Gefahr eines Sonnenstichs steigt. Für die weibliche Besatzung im Cabrio gibt es da natürlich eine weitaus elegantere und romantischere Art den Kopf zu schützen: einfach das Haar mit einem Kopftuch á la Grace Kelly und Jacki O vor Wind und Sonne schützen. Besonders stilecht sind Sie mit klassischer Cabrio-Lederbekleidung unterwegs. Die verleiht nicht nur einen Hauch Nostalgie, sondern schützt Sie auch besonders zuverlässig vor Wind und Kälte. So werden Sie in Ihrem Miet-Cabrio garantiert zum Hingucker.

Allergiker sollten vor einer Cabrio-Fahrt jedoch auch noch einen Blick in den Pollenkalender werfen. Denn das Oben-Ohne-Auto hat auch einen Nachteil: Sie bekommen alle Pollen direkt ins Gesicht. Das kann einem den Spaß am Fahren nehmen. Viel trinken wird für alle zur Pflicht, da der Fahrtwind und die Sonneneinstrahlung Ihnen sehr viel Flüssigkeit entzieht.

Ein Cabrio mieten können Sie bei billiger-mietwagen.de übrigens in allen Fahrzeugklassen, vom Kleinwagen, mit dem Sie in einer Großstadt das Leben hautnah erkunden können, bis hin zum Luxusmodell, mit dem Sie sogar noch am Starnberger See Eindruck schinden können. Dieser Link bringt Sie dem Wunsch “Cabrio Mieten” einen Schritt näher.

Jetzt müssen Sie nur noch zur Sonnen- bzw. Fliegerbrille greifen und schon sind Sie für Ihre Cabrio-Fahrt gerüstet.

Was gehört für Sie bei einer Cabrio-Tour unbedingt ins Gepäck? Und wo fahren Sie am liebsten mit Ihrem Cabrio entlang? Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten!

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News

Die beste Autovermietung im Vermieterranking 2011

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18. February 2012 von

Die Kunden von billiger-mietwagen.de haben entschieden: Avis ist der beliebteste weltweit tätige Autovermieter. Avis erhielt von Ihnen durchschnittlich 4,53 von 5 möglichen Sternen. Der zweitbeliebteste Autovermieter ist Europcar mit 4,38 Sternen.

Für das Beliebtheits-Ranking hat billiger-mietwagen.de rund 29.000 Kundenbewertungen aus dem Jahr 2011 ausgewertet. In diesen hatten Sie den Zustand des Autos, die Wartezeit bei der Abholung und den Service der Mietwagenstation beurteilt.

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News

Zum 8. Mal: s@fer-shopping-Zertifikat für billiger-mietwagen.de

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2. February 2012 von

Zum 8. Mal: s@fer-shopping-Zertifikat für billiger-mietwagen.de

Gute Nachricht für Kunden von billiger-mietwagen.de: Zum 8. Mal in Folge hat TÜV SÜD unsere Seite mit dem s@fer-shopping-Zertifikat bedacht. Aber was genau ist das und warum ist das gut für Sie?

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