Reiseplanung
Rundreise - Natur pur
San José
San José
Start: San José
Wir sind morgens angekommen und holten unseren Mietwagen ab. Wir sind dann gleich ins Valle Central nach Orosi gefahren (Orosi Lodge - sehr zu empfehlen). Von der Terrasse sieht man den Vulkan Turialba rauchen.
Station 2: Orosí
In Cartago ist eine große, architektonisch interessante Kathedrale zu besichtigen und in Orosi gibt es die älteste Kirche Costa Ricas. Da wir nur 1 Nacht blieben, sind wir früh morgens zum Vulkan Irazu gefahren und mittags weiter Richtung Karibikküste. (Straße ist ab Siquirres ziemlich schlecht, so dass wir 4 h bis Playa Chiquita brauchten.)
Station 3: Puerto Manzanillo
Haben 3 Nächte in einer sehr angenehmen Lodge (Tierra de Suenos) in Playa Chiquita gewohnt. Die Animal Rescue Station im Ort ist sehr sehenswert - da lernt man viel über Schlangen und sieht einige Tiere, die hier auf die Auswilderung vorbereitet werden, ganz aus der Nähe. Eine geführte Tour durch den Manzanillo NP war für den Anfang sehr gut, um alles kennenzulernen (mit Ricky - einem sehr erfahrenen Rastaman).
Schöne Strände zum Baden und Schnorcheln.
Man wird um 4:30 von Brüllaffen geweckt...
Station 4: Tortuguero
Wir sind mit dem Auto über Limon - Siquirres nach Cano Blanco gefahren. Da gibt es einen bewachten Parkplatz und man wir vom Hotelboot abgeholt und nach Tortuguero gebracht (im Voraus buchen!). Wir hatten 2 Nächte und haben eine sehr schöne Tour im Ruderboot mit Guide durch die Kanäle gemacht (im Dorf Tortuguero nach Ernesto fragen) und sind am Strand gewandert. Das Dorf ist auch ganz nett und immer was los.
Station 5: El Salvador
1 Nacht Zwischenstopp auf dem sehr schönen Anwesen Hacienda 'La Isla'. Wir konnten am Abend einen Spaziergang über das Anwesen machen, sehr gut zu Abend essen und am nächsten Morgen einen Ausflug in den Braulio Carillo NP unternehmen - Tour mit der Sky Tram, bevor die Kreuzfahrer einfallen.
Station 6: Hacienda Tres Amigos
Weiterfahrt zu dem sehr abgelegenen Fleckchen am Rio San Carlos 'Pedacito de Cielo' nördlich von Pital. Die letzen 30 km sind sehr holperig, aber es hat sich gelohnt. Schöne Anlage die auch von vielen Vögeln frequentiert wird, mit eigenem Gelände zum Wandern. Flussfahrt an die Grenze zu Nicaragua mit vielen Eindrücken zur Lebensweise der Bauern und vielfältige Tier- und Vogelwelt.
Station 7: Fortuna
Leider war der Vulkan nicht zu sehen, weil es 36 Std. Starkregen gab. Die Stadt bietet viele Möglichkeiten zum Einkaufen, Banken, Kaffees... Viele Touristen.
Station 8: Santa Elena
Weiterfahrt um den Arenalsee (sehr schöner Weg) über Tilaran nach Santa Elena. Leider hatten wir nur 2 Tage eingeplant und wären gerne noch länger geblieben. Die Spaziergänge im Nebelwald sind phantastisch. Sehenswert ist eine kleine Fledermausstation (Bats Jungle) am Weg zum Monteverde NP. Die Canopy-Tour durfte hier nicht fehlen - war schon super, in den Nebel zu sausen und den Tarzansprung nicht verpassen (Selvatura)!
Station 9: Puerto Quepos
Wir haben wegen der langen Strecke zum Corcovado einen Zwischenstopp in Manuel Antonio eingelegt. Das Hotel 'The Falls' war sehr schön und der morgendliche Ausflug in den Park - bevor die Massen einfallen - hat sich gelohnt. Die Strände im Park sind auch sehr schön. Alles andere war sehr 'rummelig' und Quepos ist uninteressant. 1 Übernachtung war ausreichend.
Station 10: Drake
An der Drake Bay
Wir waren wir 4 Nächte in der Finca Maresia, haben von da sehr schöne Wanderungen unternommen (Besitzer gibt super Tipps) und waren an der Isla del Cano schnorcheln. Sehr viele Tiere zu Wasser, zu Land und in der Luft; toller Primärwald auch außerhalb des eigentlichen NPs Corcovado.
Station 11: Villa Mills
Wir haben auf dem Rückweg zum Flughafen einen Stopp in San Gerardo de Dota eingelegt, um endlich den Quezal zu sehen. Mit dem sehr erfahrenen Führer von der Trogon Lodge ist es uns auch gelungen und wir haben einige Vögel aus der Nähe beobachten und fotografieren können. Sehr schöne Lodge, aber recht kalt nach der Hitze an den Küsten.
Ziel: San José
Zwangsläufig kommt man wieder mitten durch San José auf der Panamericana, um zum Flughafen zu gelangen. Die Stadt ist recht lebendig mit keinen besonderen Highlights. Wir hatten keine Zeit für eine ausführlich Besichtigung eingeplant, da wir schon vieles Ähnliches gesehen haben.