Alghero - Olbia und zurück: 3 Tage - 600 km

Italien

3-6 Tage

Februar 2010

Marco N.

01.03.2010

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Start: Alghero

Alghero bot uns eine wunderschöne Altstadt und einen großen, aber dennoch ansehnlichen Hafen. Bei gutem Essen und sardischen Spezialitäten haben wir die erste Minietappe vom Flughafen Alghero bis hierher geschafft. Ein gelungener Auftakt für die folgenden Tage.

Station 2: Stintino

Die Strecke nach Stintino kann man direkt nehmen oder aber an zahlreichen kleinen Stränden halt machen. In Stintino selbst kann man die nahegelegene Insel Asinara sehen und bei gutem Wetter auch Überfahrten dorthin buchen. Außerdem bot der malerische Strand einen guten Ausblick über die Nordseite Sardiniens.

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Station 3: Olbia

Die längste Etappe machten wir von Stintino entlang der Nordküste an die Costa Smeralda. Insbesondere dort boten sich uns traumhafte Strände und bei Abstechern ins Landesinnere Fels und Wiesenlandschaften, die Ihresgleichen suchen. Eine Wechselspiel aus grünen Wiesen, Felsen, Wasser und endloser Weite. Städtchen wie Castelsardo, Santa Teresa Gallura (Capo Testa) und Palau sollten auf dieser Strecke keinesfalls fehlen.

Station 4: Oschiri

Olbia haben wir nur über die Straße von weitem aus gesehen und sind direkt durchs Landesinnere über die Landstraße Richtung Sassari/Alghero gefahren. In der Gegen von Oschiri lohnt es sich einfach mal von der Hauptstraße abzufahren und über kleine Ortschaften zum Lago del Coghinas zu fahren. Durch Zufall sind wir über eine entlegene Strecke ca. 15 km nur durch Felder und Wälder gefahren. Auch die 15 minütige Pause mitten auf der einspurigen Straße wurde durch nichts gestört. Eine Gefühl wie im Märchen. Naturerlebnisse pur!

Ziel: Alghero

Am letzten Tag hatten wir die Wahl, die Neptongrotte zu besuchen oder die Natur um das von uns bewohnte Agritourismo zu begutachten. Wir entschieden uns für Letzteres und konnten so am nächsten Morgen vormittags das Auto in Ruhe am Flughafen Alghero abgeben. Wer Zeit hat, sollte sich am Hafen von Alghero noch Reiseproviant wie etwa typisch sardisches Focaccia mitnehmen. Eine Gaumenfreude, die den Abschied allerdings erschwert.

 
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