Lesbos Highlights-Tagestour

Griechenland

1 Tag

September 2006

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08.05.2009

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Start: Mytilíni

Mytilíni hat eine wunderschöne Festung die bis auf das 6. Jahrhundert zurückgeht. Touristen können die weitläufige Festung sowohl in der stadtseitigen Mitte, als auch am Südostende betreten und verlassen. Da der Eingang am Südostende andere Öffnungszeiten hat, ist es sicherer die Burg von der Stadt aus zu betreten und - falls der Ausgang am Südostende noch geöffnet ist - außen an den Wehranlagen zurück zum Ausgangspunkt zu gehen. Man sollte sich hierfür mindestens zwei Stunden Zeit nehmen.

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Station 2: Agía Paraskeví

In den meisten Touristenkarten ist Kremasti in der Nähe von Agía Paraskeví wohl eingezeichnet. An diesem Ort ist zwar keine Siedlung zu erkennen aber hier findet man direkt neben der Straße eine wundervoll erhaltene alte Steinbrücke. Die Glocken der Ziegen, die in der Umgebung weiden, können einen auf dieser Brücke direkt ins Altertum fallen lassen... Wenn man wieder zurück im hier und heute ist kann man schnell weiter Richtung Petra fahren. Vor dem Pass kontrolliert die Gendarmerie regelmäßig die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung und die Helmpflicht für Motorradfahrer.

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Station 3: Stýpsi

Kurz vor dem Sattel sollte man aber noch kurz einen Abstecher Richtung Osten machen. Nicht weit nach dem Ort Stýpsi ragen direkt an der Straße nach Pelopi sechseckige Basaltsäulen auf. Zwar nicht so gut erhalten, wie am Giants Causeway in Irland aber doch sehr beeindruckend.

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Station 4: Pétra

Pétra bedeutet Felsen. Und so wundert dieser Ortsname überhaupt nicht, denn mitten in einem Kessel ragt ein großer Felsen unweit des Ufers in die Höhe. Auf diesem Felsen steht eine Kirche - nichts kulturell herausragendes, aber doch zumindest der Aussicht wegen einen Besuch wert.

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Station 5: Míthymna

Míthymna (= Molyvos) ist so beeindruckend, dass wir es fünf Mal besucht haben! Die Stadt ist an den Berg gedrängt. Die engen Gassen sind mit Weinlauben beschattet und erinnerten mich irgendwie an den Mont Saint Michele in Frankreich. Vielleicht wegen des vielen Natursteins und des wenigen Grün (vom Wein abgesehen). Die Festung selber liegt hoch oberhalb des Meeres und erlaubt unvergleichliche Ausblicke.

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Ziel: Skála Sykaminéas

Ein guter Ort, um den Tag ausklingen zu lassen, ist Skála Sykaminéas. Er ist besonders schön, wenn die Fischer um 19:00h zurück in den Hafen kommen und dort direkt am Boot den Fang an Fliegende Händler mit ihren Pickups verkaufen. Dann taucht die Sonne den Ort in die schönsten Farben und wenn man Glück hat verliert der Papagei "Zeus", der seinen Stammplatz direkt am Hafen hat, gerade eine seiner rot und blau schillernden Federn. Gerde jetzt sitze ich unter den beiden Federn, die wir mitnehmen durften, und erinnere mich an einen wundervollen Urlaub.

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